Unser Rezept für ein perfektes Erklärvideo

Wenn Sie jemals versucht haben ohne Rezept einen Kuchen zu backen, wissen Sie wie schwer das sein kann. Um als Resultat den bestmöglichen Kuchen zu bekommen, muss man schon vorher eine Idee davon haben, wie der Kuchen aussehen und schmecken soll wenn er fertig ist. Und genauso gibt es viele verschiedene Möglichkeiten ein Erklärvideo einzusetzen – es kann auf Ihrer Webseite erscheinen, beim E-Learning unterstützen, für den Kundenservice verwendet werden oder beim Social Media Marketing glänzen. Aber wegen genau dieser Menge an Einsatzmöglichkeiten gibt es einige Fallen, die Sie vermeiden sollten. Die folgenden fünf Zutaten lassen, helfen Ihnen dabei ein geschmackvolles Erklärvideo zuzubereiten.

 

Recherche

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Sie müssen wissen, wovon Sie sprechen. Statt große Mengen Geld auszugeben, setzen Sie es mithilfe von gründlicher Recherche lieber klug ein. Wählen Sie einen Animationsstil, der gut zu Ihrer Marke und Ihrer Zielgruppe passt.

Bevor Sie sich irgendein Erklärvideo besorgen, sollten Sie einen Plan haben wo Sie es einsetzen und was Sie damit anfangen wollen. Binden Sie es bspw. auf Ihrer Homepage ein oder teilen Sie es auf Social-Media-Kanälen? Beides ist möglich und sinnvoll, kann aber ganz andere Zielsetzungen zur Folge haben. Mit einem Plan für ihr Video können Sie Ihre Zielgruppe effizienter erreichen.

 

Fokus

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In kreativen Prozessen im Allgemeinen und bei der Entwicklung eines Erklärvideos im Besonderen ist es sehr wichtig, sich auf die richtigen Dinge zu fokussieren.[/mark] Eine zu starke Konzentration auf die Animationsgrafiken könnte zum Beispiel die Fokussierung auf eine verstehbare Geschichte mindern. Darunter leidet die eigentliche Zielsetzung des Videos. Überlegen Sie in Ruhe, was der Fokus Ihres Unternehmens und der Zweck des Erklärfilms ist und starten Sie von dort.

 

Länge

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Halten sie ihr Erklärvideo möglichst knapp – eine Länge von ca. 60 Sekunden ist am besten. Je länger ein Video ist, desto größer ist das Risiko, dass der Zuschauer abbricht und so Ihre Botschaft verpasst.

 

CTA

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Last but not least ist es von entscheidender Bedeutung einen klar formulierten Call-to-action (CTA) an das Ende Ihres Videos zu platzieren. Es ist wichtig, dass Sie Ihren potentiellen Kunden sagen, was sie nach dem Video tun sollen. Den Zuschauer im Unklaren darüber zu lassen, welche Handlung von ihm erwartet wird, ist ein GROSSER Fehler. Wenn der potentielle Kunde nicht weiß, was er im Anschluss an ihren Erklärfilm tun soll, gibt es eigentlich gar keinen Grund das Video überhaupt anzuschauen.

Mögliche CTAs sind:

  • Like / Share auf einem Social Media Kanal
  • Das Sammeln einer E-Mailadresse
  • Kontaktaufnahme mittels Telefon
  • Der Download eines Whitepapers

 

Hier ist noch ein schönes Beispiel für ein „schmackhaftes“ Erklärvideo. Bon appetit…

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